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Aktuell Übersicht |
(19. Juli 2010)
Breitband-Access 2014 - Wer braucht schon HiSpeed-Internet?
Der Ausbau der Breitbandnetze auf HiSpeed wird länger dauern, als dies die ambitionierten Ziele der Politik vorsehen. Die Refinanzierungsbedingungen für Glasfaser-Access verhindern einen schnelleren oder umfangreicheren Ausbau. Die Nachfrage nach HiSpeed-Zugängen konzentriert sich auf jene wenigen IPTV-Haushalte, die mehrere TV-Programme gleichzeitig in HD-Qualität nutzen wollen, und einige Technik-Freaks. Die große Mehrheit der Breitbandkunden wird bis 2014 nur wenig Zahlungsbereitschaft für Video-on-Demand oder Web-TV zeigen. ...mehr
(12. Mai 2010)
mediareports 2014 - Neuer Jahrgang mit neuer Struktur
Ein Jahrzehnt – zwei Medienkrisen: Die Bilanz der Medienmärkte seit dem Jahr 2000 sieht düster aus. Der maßlosen Übertreibung der New Economy folgte die Rezession im Zuge der Subprime-Krise. Vor dem Hintergrund anhaltender wirtschaftlicher Turbulenzen sehen sich zahlreiche Medienunternehmen von zwei Seiten unter Druck, müssen mit konjunkturellen und strukturellen Unsicherheiten gleichermaßen klarkommen.
In einer solchen Marktphase, in der fundamentale Entscheidungen getroffen werden müssen, brauchen die Marktakteure mehr denn je eine solide Markteinschätzung, die nicht dem kurzfristigen Effekt verpflichtet ist und den Gesamtzusammenhang im Auge behält. Die mediareports Prognos bieten im nunmehr neunten Jahrgang eine solche Gesamtsicht und scheuen sich nicht, auch die schrumpfenden Marktsegmente und die Verlierer der nächsten Jahre zu nennen.
Alle Themenreports weisen eine einheitliche Struktur auf und umfassen - neu in diesem Jahr - jeweils ein kompaktes Basisszenario. Dieses Szenario zeigt, auf welchen Grundannahmen zu Demografie, Wirtschaft, Mediennutzung, Werbung sowie Medien- und Kommunikationsausgaben die Reportserie basiert. Dadurch wird die segmentübergreifende Marktanalyse und der integrative Charakter der ganzen Reportserie noch stärker betont.
Wie bisher greifen die Themenreports auch 2010 aktuelle Schwerpunktthemen aus ihren jeweiligen Marktsegmenten auf.
Profitieren Sie bis 18. Juni 2010 von unserem Subskriptionsangebot für den neuen Jahrgang ...mehr
(23. Dezember 2009)
Medien & Kommunikation 2013: Die Krise bewältigen
Was nach einer Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise aussieht, ist für die Medien (weniger für den Kommunikationsbereich) eine strukturelle Krise. Die Rezession ist zwar Teil dieser Medienkrise, sie ist aber keineswegs allein verantwortlich für die schwierige Lage vieler Medienunternehmen. Die Medienkrise wurzelt nicht in der Rezession, sondern in der Angebots- und Produktpolitik des vergangenen Jahrzehnts und in dem steten Wandel der Nutzungspräferenzen immer größerer Teile der Bevölkerung im deutschsprachigen Europa. Das gilt vor allem für die ungehemmt vorangetriebene Expansion der Gratismedien – von den privaten Fernseh- und Radiosendern über die Pendlerzeitungen bis zu den Online-Medien. Zieht sich nun die Werbewirtschaft zurück, stürzen diese Medien in die Krise.
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(17. Dezember 2009)
Fernsehen 2013 - Erholungschancen sind intakt
Der Werbemarkt der Jahre 2009 und 2010 wird stark von der Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt sein. Zum zweiten Mal innerhalb einer Dekade müssen die werbefinanzierten Fernsehsender eine veritable Werbekrise verkraften. Auch die Fernsehvermarktung stockt. Premium-Pay-TV und digitale Programmpakete können die Fernsehhaushalte in der Krise kaum überzeugen. Doch die Erholungschancen nach der Krise sind intakt. ...mehr
(10. Dezember 2009)
Zeitungen 2013 - Werbepotenziale in der Krise
Die Zeitungen müssen für die Jahre bis 2013 mit rückläufigen Umsätzen und niedrigen Umsatzrenditen kalkulieren. Die wachsenden Werbeerlöse im Online-Bereich können die Werbeverluste aus den Jahren 2008 bis 2010 nicht wettmachen. Die Zeitung verliert bis 2013 im Lesermarkt und bei den Werbekunden weiter an Rückhalt. ...mehr
(30. November 2009)
Radio 2013 - Markteinführung von DAB+ jetzt oder nie
Auf absehbare Zeit wird im deutschsprachigen Raum nur die Schweiz über ein zukunftsfähiges digitales System für die terrestrische Radioübertragung verfügen. In Deutschland und Österreich ist der DAB+ Anlauf dagegen ins Stocken geraten, bevor er überhaupt recht Fahrt aufgenommen hatte. Eine Alternative zur DAB/DAB+-Familie, die als vollwertige Radioplattform alle Nutzungskontexte abdeckt, ist nach wie vor nicht in Sicht. ...mehr
(18. November 2009)
Online-Medien bleiben auf Wachstumskurs
Social networks sind die strahlenden Sterne der Internet-Nutzung. Sie ziehen rasch und nachhaltig junge User an. Vor dem Hintergrund des weiterhin dynamisch wachsenden Online-Werbemarktes hat unterdessen auch die strukturell konservative Werbeindustrie ihre Potenziale erkannt. Online-Medien können von der neuen Konkurrenz profitieren, wenn sie ihr Geschäftsmodell auf die Anschlusskommunikation gründen. ...mehr
(6. Oktober 2009)
Mobilkommunikation 2013: LTE kommt, Umsatz geht
Mit LTE und der Vergabe neuer Frequenzen steigt das Leistungspotenzial der Mobilfunknetze. Das Festnetz gerät bei Telefonie und Breitbandinternet unter stärkeren Druck. Dies könnte zukünftig die Geschäftsgrundlage von alternativen Telcos ohne eigene Mobilfunknetze und der Kabelunternehmen gefährden. Allerdings sind auch die Goldgräberzeiten im Mobilfunk vorbei, Umsatzrückgänge und Verdrängungswettbewerb machen den Einstieg für Newcomer riskant. ...mehr
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